Hugo Möllenkamp
Business & IT-Consulting
Partner

Oskar Kämmer Schule gGmbH - 38102 Braunschweig - www.oks.de

 


 

Institut Hoffmann - 74336 Kirchkeim-Neckar - www.institut-Hoffmann.de                                                         

Heilpraktikerin in  Psychotherapie

- wir bieten sowohl eine individuelle und zielorientierte Beratung als auch eine wissenschaftlich erprobte und erfolgreiche Therapie für:

  * Verhaltensänderungen,

  * Burnoutbehandlungen,

  * Affirmationsberatung und Realisierung,

  * Behandlung von Depressionen und Ängsten.

In individueller Abstimmung auf ein im ganzheitlichen Denkansatz erstelltes Unternehmenskonzept, insbesondere auf hiervon betroffene Fragen der Führungsoptimierung, des Controllings und der Mitarbeitermotivation (Konflikthändling), bieten wir nachhaltig wirksamme Unterstützung.

Mein Blog: http://instituthoffmann.wordpress.com/


 

 Hugo Möllenkamp  -72406 Bisingen - www.moellenkamp-unternehmensberatung.de-

1. freiberufl. Unternehmensberater

2. zertifizierter SAP Solution Consultant "SCM - Order Fullfilment" SAP ERP 6.0

Unternehmensberatung:

    Themengebiete:

    Branchen:

SAP-ERP 6.0 SCM (Supply Chain Manegement)

SAP SCM (Lösungen mySAP Supply Chain Management), SAP TEC (Grundlagen des SAP Web Application Server), SCM 600 (Prozesse im Vertrieb), SCM 601 (Prozesse in Logistiks Execution), SCM605 (Verkauf), SCM 610 (Lieferprozesse), SCM 615 (Fakturierung), SCM 620 (Preisfindung im KD-Auftrag), SCM 630 (Lagerverwaltung), SCM 631 (zus. Themen d. Lagerverwaltung), SCM 650 (Customizing in Vertrieb).

Zertifizierungsvorbereitung für Anwender und Berater.

 


Wolfgang Rufleth -Dipl. Informatiker- 

1. zertifizierter SAP Solution Consultant "Financial Accounting",

2. zertifizierter SAP Solution Consultant "Business One"

SAP ERP "Financial Accounting"

Hauptbuchhaltung / neues Hauptbuch (FI-GL), Debitorenbuchhaltung (FI-AR), Kreditorenbuchhaltung (FI-AP), Anlagenbuchhaltung (FI-AA), Bankbuchhaltung (FI-BL), Abschlussarbeiten, Reporting und Customizing.

Zertifizierungsvorbereitung für Anwender und Berater

Dozent für SAP ERP "Management Accounting"

Gemeinkosten-Controlling (CO-OM), Produktkosten-Controlling (CO-PC), Ergebnis- und Marktsegmentrechnung (CO-PA), Profitcenter-Rechnung (CO-PCA), Abschlussarbeiten, Planung, Reporting und Customizing.

SAP "Business One"

Einrichtung, und Support, Rechnungswesen und Logistik

Wolfgang Rufleth führt Schulungen/Seminare im Fachbereich für Unternehmen und SAP Bildungspartner durch - bundesweit.

 


Gerald Franz -Unternehmensberatung- www.gerald-franz.de

 1. Leistungslohn

 2. Finanzen

 3. Marketing

Der Weg aus der Krise

Seit 2000 bieten wir eine Beratungsleistung an, welche die Umstellung von Anwesenheitslohn auf Leistungslohn zum Ziel hat. Davon sollten sich Produktionsbetriebe angesprochen fühlen, die hauptsächlich Einzelteile oder Kleinserien herstellen. Außerdem ist noch hervorzuheben, dass in den Fertigungsabläufen dieser Firmen nicht der Maschine, sondern dem Menschen die entscheidende Rolle zukommen muss.

Beispiel: Ein Maschinenbaubetrieb begann damit, seine tatsächlich gebrauchten Arbeitszeiten in die Kalkulation einzubauen. Dabei wurde deutlich, dass diese gebrauchten Arbeitszeiten um etwa 30 % über der im abgegebenen Angebot vorkalkulierten Zeit lagen. Auch die sich daran anschießende Leistungsbewertung des Personals ergab eine Blindleistung von etwa 30 %. Anstatt nun, wie mit der Unternehmensberatung geplant, die Mitarbeiterleistung langsam und ganz behutsam an die gewünschten 100 % heranzuführen, begann die Geschäftleitung einfach ohne Rücksprache mit den externen Beratern und den firmeneigenen Leistungsträgern schlagartig alle Vorgabezeiten derart zu kürzen, dass es für die Mitarbeiter aussichtslos wurde, die völlig unrealistischen Vorgabezeiten einzuhalten. Weil den Gesellen damit gleichzeitig die Chance auf eine Leistungsprämie genommen wurde, kam in der Produktionswerkstatt an einer eingeforderten Leistungssteigerung überhaupt kein Interesse auf. In diesem Betrieb, der schon mit einem Bein in der Insolvenz stand, konnte durch die geplante Umstellung von Anwesenheitslohn auf Leistungslohn keine zusätzliche Liquidität erwirtschaftet werden. Hier hatte auch die Geschäftsleitung eigentlich nie ernsthaft daran gedacht, das Lohnsystem umzustellen. Vielmehr wollte man von Anfang an aus den Mitarbeitern nur die maximale Leistung herauspressen. Wie so oft musste die Beratung auch in diesem Falle scheitern, weil die Einbeziehung des Fachwissens aller produktiven Leistungsträger überhaupt nicht erwünscht war.

  


 

WillkommenProfilLeistungenkl. AGSAPSeminarePartnerFeedbacksNewsroomImpressum