Hugo Möllenkamp
Business & IT-Consulting
Existenzgründung
Consulting
Coaching
Bildung
Human Kapital
Förderung
Human Kapital

Inhalt:

A) Nutzen durch die "Human-Kapital-Bilanz"

B) Allgemeines zum "Human-Kapital"

C) Erstellung / Ihr Weg zur "Human-Kapital-Bilanz"

 

  Saarbrücker Formel
          g
HC = Σ [( FTEi x li x fi (Wi + bi) + PEi) x Mi ]
         i=1
 

Formel zur Berechnung des Human-Kapitals  nach Prof. Dr. Scholz

Die im Folgenden dargestellten Inhalte zur "Human-Kapital-Bilanz" sind aus unserer Sicht Mindestgrößen, die einer ständigen Weiterentwicklung und Anpassung an betriebswirtschaftliche, gesellschaftliche und wirtschaftspolitische Erkenntnisse und Erfordernisse bedürfen.

 

A) Ihr Nutzen durch die "Human-Kapital-Bilanz":

Mit ihrer Human-Kapital-Bilanz will die Möllenkamp - Business & IT-Consulting - folgendes erreichen:

- Förderung der Innovationsfähigkeit und Ertragsstärke,

- die Werte der Menschen im Unternehmen werden bewertet, visualisiert und gefördert,

- Visualisierung des Zusammenhangs von Bildung, Innovation und Prozessbeherrschung,

- nachhaltige Optimierung der Ertragsstärke,

- Ausbau der Marktposition,

- Konfliktminimierung,

- Optimierung der Liquidität und Kreditwürdigkeit,

- und nicht zu letzt, ein besseres Bankrating / Basel II.

B) Allgemeines zum Human-Kapital:

Der Begriff "Human-Kapital" ist nicht neu.

Seit vielen Jahren beschäftigen sich namhafte Unternehmen, Institutionen und Persönlichkeiten mit diesem Thema, u.a. Arthur Anderson (Mehr-Wert durch Mitarbeiter), Prof. Dr. Ottmar Schneck (Intangible Assetes bewerten), DGFP / Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V., HCC / Human-Capital-Club, Prof. Dr. Margret Wehling (Lehrstuhl für "Personal und Unternehmensführung" an der Universität Duisburg), Prof. Dr. Christian Scholz (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre an der Universität in Saarbrücken) entwickelte die "Saarbrücker Formel" zur Bewertung des Human-Kapitals und viele andere, die hier nicht im Einzelnen genannt werden können.

Die Möllenkamp -Business & IT-Consulting - beschäftigt sich mit diesem Thema seit 1996 und ist zu der Überzeugung gelangt, dass, um ein Unternehmen innovativ und zielorientiert führen zu können, es der Bewertung, der Wert-Visualisierung und einer "Werte-(Poteniale)Förder-Konzeption der im Unternehmen beschäftigten Mitarbeiter bedarf.

Ist die Human-Kapital-Bilanz als Führungsinstrument mittlerweile unabdingbar !?

Was macht den wirklichen Wert eines Unternehmens aus - egal ob Großkonzern oder ob KMU-Unternehmen?

Wir meinen, es ist die "lernende Organisation", die innovative, motivierende und führungsstarke (nicht unbedingt leitungsstark) Unternehmensführung, die es versteht, in ziel- und strategieorientierte Bildung und Weiterbildung zu investieren, um somit die Werte der Mitarbeiter und die des Unternehmens zu optimieren.

Investitionen in Bildung erhöhen die Unternehmenswerte dauerhaft, auch unter dem Aspekt, dass im Laufe der Zeit Wissen verloren geht. Investitionen in Anlagevermögen -sicherlich notwendig- verbrauchen sich im Laufe der Abschreibungsdauer.

Wir sind aufgrund unserer langjährigen Erfahung zu der Überzeugung gelangt, dass es vom Grundprinzip her nur möglich ist nachhaltige Werte  auf- und auszubauen, wenn es dem Unternehmen gelingt, innovative, marktfähige Leistungen und Produkte herzustellen und zu markt- und gewinnorientierten Preisen absetzten zu können.

Zu wissen, was "Übermorgen" nachgefragt wird.

Jedes Unternehmen muss zukunfts-(innovativ), kunden- und prozessorientiert und hinsichtlich der Interessen seiner Kapitalgeber, seiner Lieferanten, seiner Kunden, seiner Mitarbeiter und nicht zuletzt denen des Gesetzgebers, optimal strukturiert sein und geführt werden..

Das bedeutet, die Zielformulierung und die darauf abgestimmte Unternehmensstrategie muß im Einklang aller Beteiligten im Unternehmen definiert, akzeptiert, etabliert und praktiziert werden und so zur Unternehmens-Bildungskultur heranwachsen.

Alle Kräfte (Mitarbeiter), das Führungssystem, die ertragsorientierte Prozessbeherrschung sind hier u.a. wesentliche Voraussetzung. Nicht zu vernachlässigen ist hierbei die partnerschaftliche Kooperation mit allen Partnern und Zulieferern des Unternehmens (Kollaborationsmanagement).

All das bedeutet, das nicht das Anlagevermögen den Wert eines Unternehmens wirklich darstellt, sondern das "nicht materielle" (Intangible Assets) Vermögen: wie z.B. ihre Mitarbeiter, die Kunden-/Lieferantenbeziehung, die optimale Beziehung zu ihren Kapitalgebern, aber auch der richtige Standort, eine effektive und effiziente Logistikkette sind hier von wesentlicher Bedeutung.

C) Erstellung / der Weg zur "Human-Kapital-Bilanz":

1. Schritt:

Im Vordergrund steht unseres Erachtens nach die Unternehmensphilosophie und Ethik. Sie muss definiert, formuliert und allen Beschäftigten im Unternehmen bekannt sein. Alle Menschen im Unternehmen müssen sich hiermit identifizieren können und auch identifizieren.

2. Schritt:

Um nachhaltig erfolgreich wirtschaften zu können muss im Unternehmen jeder wissen wohin das Unternehmen steuert -die Vision- und was von jedem Einzelnen verlangt wird. Unabdingbar ist dem zu Folge die Unternehmenszielsetzung und die darauf abgestimmte Strategie. Sie muss nicht nur formuliert und öffentlich sein, sie muss vor allem auch gegenüber "Jedermann" kommuniziert werden.

3. Schritt:

Abgestimmt auf die innovative und zukunftsorientierte Unternehmenszielsetzung und die Strategie, werden die Unternehmensleit-/ und Richtlinien definiert, kommuniziert und  umgesetzt. Die Umsetzung muss im Rahmen eines aussagefähigen und schaubaren Controllings steuerbar sein.

4. Schritt:

Es muss geprüft  (ggf. aktualisiert oder neu erstellt) werden, inwieweit die Unternehmenszielsetzung auf die jeweiligen Leistungsprozesse heruntergebrochen worden sind. Hierbei wird auch der im Unternehmen verwendete Kontenrahmen/Buchhaltung, die Kostenrechnung, das Controlling und das betriebliche Kommunikationssystem einer kritischen Betrachtung unterzogen bzw. nach Bedarf individuell reorganisiert oder neu strukturiert und im Unternehmen etabliert.

5. Schritt:

 Notwendig ist es festzustellen, inwieweit das Personal (alle Mitarbeiter) hinsichtlich ihrer eigenen Wertevorstellungen und Zielsetzungen, ihrer persönlichen und fachlichen Qualifikationen, ihrer Bildungsfähigkeit und ihres Bildungswillens geeignet sind, die Unternehmensziele und die Strategie in ihrem jeweiligen Verantwortungsbereich umzusetzen. Die Ergebnisse daraus können individuell personenbezogen oder/und abteilings-/verantwortungsbereichsbezogen visualisiert und bewertet werden.

6. Schritt:

Damit es möglich wird, dass die Qualitäten und Ressourcen aller Beteiligten im Unternehmen "gleichzeitig an einem Strick und in die gleiche Richtung" ziehen können (Realisierungs des Zielerreichungsprozesses), wird ein Controlling, Qualifizierungs- und Bildungssystem etabliert. Dadurch wird weitgehend sichergestellt, dass das Unternehmen zukunftsorientiert und innovativ und unter Berücksichtigung effizienter und qualitativer Prozessbeherrschung geführt und gesteuert werden kann (kontinuierlicher Verbesserungsprozess). Es entsteht die "lernende Organisation". Das bedeutet auch, dass die Mitarbeiter im Sinne von "kooperativer Selbstqualifikation ("KSQ" -nach Prof. Dr. Heidack)"  Innovation und Qualitäten im Unternehmen und in allen Prozesse optimieren und fördern. Lernen und Innovation wird im Unternehmen zur Kultur.

7. Schritt:

Im Sinn der kybernetischen Steuerung (Regelkreis) steht das Team der Möllenkamp - Business & IT-Consulting - zum einen zur Realisierung der ersten 6 Schritte zur Verfügung und zum anderen unterstützen wir alle Beteiligten an ihrem Zielerreichungsprozess durch Coaching und bei Ziel- abweichungen  erstellen wir mit Ihnen zusammen Handlungsalternativen.

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